Leichtathletik Region
Ostfriesland e.V.
Leeraner Mittelstreckler beim Flanders-Cup
Auf der Zielgeraden: Jan-Gerhard Onken (Germania Leer)
JHO - Am Samstag fand im belgischen Kessel-Lo der Flanders-Cup statt. Mit dabei waren auch drei Leichtathleten des VfL Germania Leer. Stephan Voskuhl erreichte in 1:58,37 min den 5. Platz in seinem Lauf und verfehlte nur knapp die eigene Bestzeit. Im selben Rennen steigerte Steffen Wiechmann seine Saisonbestleistung auf 1:57,87 min. In Führung liegend wurde er erst auf den letzten Metern passiert und erreichte Platz drei. Bei Temperaturen von 39 Grad entwickelte sich der Wettkampf speziell für die Mittel- und Langstreckler zu einer reinen Hitzeschlacht. Im A-Lauf waren dann Athleten aus 6 verschiedenen europäischen Ländern am Start. Unter ihnen auch Jan-Gerhard Onken. louboutin pas cher , sac longchamp , sac a main louis vuitton , air jordan pas cher , Louboutin Uk , nike air max tn pas cher , air max 90 pas cher , Nach fast drei Jahren mit vielen Verletzungen stellte er sich hier wieder einem internationalen Feld. Engagiert ging er das Rennen an, positionierte sich an 4. Stelle gegen die höher eingestuften Läufer aus England, Schottland, Spanien und der Schweiz um dann auf der Zielgeraden den Endspurt anzuziehen. Lediglich Guy Learmonth (GBR), der in 1:48,34 min gewann, musste er sich  geschlagen geben. In 1:48,55 min lief er auf den zweiten Platz.  "Das sind nur 22 Hunterstel über meiner Bestzeit von 2009. Die zweitschnellste Zeit, die ich je gelaufen bin. Dabei lief es ganz locker. Ich hatte aber nach so vielen Rückschlägen der letzten Jahre nicht das Selbstvertrauen um gegen diese starken Gegner noch offensiver zu agieren. Es ist einfach super, endlich wieder richtig mitlaufen zu können. Schade, dass die Saison fast vorbei ist. Wichtig ist, diesen Leistungsstand mit ins nächste Jahr nehmen zu können um darauf aufzubauen," freute er sich. Damit rückt Onken in der derzeitigen deutschen Bestenliste auf Rang elf vor. "Die Top Ten hätte ich schon gern erreicht, aber von Platz 4 bis 11 liegen alle dicht beieinander. Da entscheidet die Tagesform. Erstmal bin ich wieder dran und das macht Spaß. Der Rest kommt schon noch," lachte er verschmitzt.


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