Leichtathletik Region
Ostfriesland e.V.
Jörg Valentin und Peter Steinke holen Silber und Bronze
Freut sich über Bronze: Peter Steinke
KJ - Mit zwei Medaillen kehrten die ostfriesischen Leichtathleten von den Deutschen Seniorenmeisterschaften I (Jahrgang 1955 bis 1974) aus  Kevelaer zurück. Jörg Valentin und Peter Steinke sicherten sich überraschend Silber bzw. Bronze über 10000 Meter. Außerdem gab es für die Ostfriesen zwei neunte Plätze. Im Vorfeld der Titelkämpfe hatte Seniorenweltmeister Jörg Valentin (M 40) mit hartnäckigen Adduktorenproblemen zu kämpfen. Daher war der Gewinn einer Medaille über 10000 Meter für den 42-Jährigen allenfalls „ein Traum“ gewesen.
Doch nach einer taktischen Meisterleistung durfte der Wahlostfriese sogar kurzfristig vom Titelgewinn träumen. Bis 250 Meter vor dem Ziel war Valentin noch gleichauf mit dem späteren Sieger, Michael Schädle von der TG Biberach. Doch Schädle konnte sich nach einer entschlossenen Tempoverschärfung von dem Ostfriesen absetzen und den Lauf in 32:13,49 Minuten knapp für sich entscheiden. Valentin schaffte mit 32:16,78 Minuten eine neue Jahresbestzeit und freute sich über die Leistung. „Ich bin zufrieden, denn die Verletzungsmisere der letzten Wochen hat doch an meinem Selbstbewusstsein genagt.“
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Grund zur Freude hatte auch Teamgefährte Peter Steinke. Im Lauf über 10000 Meter der Altersklasse M 30 überzeugte der  Warsingsfehntjer im Trikot des  TV Norden mit einem beherzten Rennen. Nach einer starken Schlussrunde blieben die Uhren für den 34-Jährigen bei 32:45,22 Minuten stehen. Mit dieser Zeit sicherte er sich souverän die Bronzemedaille. „Ich bin einfach nur glücklich“, bejubelte Steinke seinen bisher größten sportlichen Erfolg direkt nach dem Zieleinlauf. „Ich habe im Rennen immer an meine Chance geglaubt.“
Das gute Bild der Norder Läufer rundete schließlich Bernardo Iglesias ab. In einer stark besetzten Konkurrenz über 10000 Meter in der Altersklasse M 45 schaffte er den neunten Platz. Für den Spanier wurden 36:09,30 Minuten gestoppt. Platz neun sicherte sich auch Elke Georgs von Fortuna Wirdum. Sie ging im Hammerwurf der Alterklasse W 45 an den Start. Nach 20,33 Metern im zweiten Versuch wurde ihr weitester Wurf im dritten Durchgang mit 21,09 Metern gemessen.  

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